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Marktforschung

Marktforschungmit dem iPad zu den Perspektiven von QR-Codes  (2012), Foto: Marketinggesellschaft
Marktforschungmit dem iPad zu den Perspektiven von QR-Codes (2012), Foto: Marketinggesellschaft
Kundenbefragung auf dem Bauernmarkt (2012), Foto: Marketinggesellschaft
Kundenbefragung auf dem Bauernmarkt (2012), Foto: Marketinggesellschaft

Die Marktforschung ist die systematische Sammlung und Aufbereitung, Analyse und Interpretation von Daten über Märkte und Marktbeeinflussungsmöglichkeiten zum Zweck der Informationsgewinnung für Marktentscheidungen. Wir analysieren für Sie Märkte und Trends, damit Sie wissen, was sich auf Verbraucher-, Handels- und Verarbeitungsebene abzeichnet. Wir entwerfen Kunden-,  Mitglieder- und Mitarbeiterbefragungen und interpretieren mit Ihnen die Ergebnisse. So erhalten Sie detaillierte Stärken- und Schwächenprofile Ihres Unternehmens.

 

Kontakt zu diesem Thema: E-Mail schreiben an Oliver Halk

 

Ausgewählte Untersuchungen und Studien

Bauernmarktkundenbefragung: Bauernmarkt offeriert Regionales (2012)
Der Mardorfer Bauernmarkt findet als Attraktion für Anwohner und Touristen immer im Sommer im Juli und August in der Urlaubssaison statt. Um herauszufinden, wie die Marktkunden in den kommenden Jahren noch gezielter „bedient“ werden können, hat die Steinhuder Meer Tourismus GmbH gemeinsam mit der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e. V. während der Saison 2012 eine Befragung der Marktkunden des Mardorfer Bauernmarktes durchgeführt. Befragt wurde an fünf der insgesamt neun Markttage. Insgesamt 118 (potenzielle) Marktkunden.
Bei drei Viertel der Kunden handelte es sich um Laufkunden, die den Markt das erste Mal oder nur gelegentlich besuchten. Trotzdem wusste knapp die Hälfte der Befragten eine Antwort auf die Frage: „Gibt es auf dem Markt ein für die Region typisches Angebot und wenn ja, worum handelt es sich?“. “Blau- bzw. Heidelbeeren“ wurde von den Marktkunden des nördlich vom Steinhuder Meeres gelegenen Marktes als für die Region typisches Produkt am häufigsten genannt, gefolgt von „frischem Obst und Gemüse“, „Honig“ & „Marmelade“, „Wurst¬spezialitäten“ sowie „Galloway-Fleisch“. Im kommenden Jahr wollen die Anbieter ihre Pro¬duktpalette, die auch nonfood-Produkte wie Vogelhäuser enthält, noch verbreitern.

Bekanntheit und Perspektive von QR-Codes aus Konsumentensicht (2012)
Marktforschungsstudie auf Grundlage von Interviewer begleiteten Befragungen anhand eines voll strukturierten Fragebogens im Frühjahr 2012
Bezug nehmend auf die einleitend genannten Aspekte der Problemstellung, der Zielsetzung und der Vorgehensweise wurde mit der vorliegenden Studie ein originärer, belastbarer Beitrag zur Bekanntheit und den Perspektiven des QR-Codes aus Konsumentensicht erstellt und vorgelegt.  Das Untersuchungsdesign der Marktforschung zielte auf die Bekanntheit, Anwendbarkeit und Handhabung sowie die Anwendungs- und Verwendungsmöglichkeiten von QR-Codes aus Sicht der Konsumenten ab. Als Befragungsmethodik wurde eine Interviewer begleitete Befragung an Hand eines voll strukturierten Fragebogens gewählt, der als Bildschirmvariante mittels Smartphone oder iPad beantwortet werden konnte und dessen Zugang nur über das Auslesen eines QRCodes von einer eigens dafür grafisch gestalteten Projektwand mit mehreren QR-Codes möglich war. Der Interviewer hatte hierbei eine begleitende Funktion. Die Befragung selbst erfolgte im Januar und Februar 2012 anlässlich der  Internationale Grüne Woche in Berlin (n = 387) und der BioFachin Nürnberg (n = 113). Die Zielgruppen waren Konsumenten und Fachbesucher, wobei die Stichprobe von 500 auswertbaren Teilnehmern zufällig ausgewählt wurde. Der Personenkreis gliederte sich in 233 Privatbesucher und 267 Fachbesucher/Aussteller, die sich in 233 weibliche und 267 männliche Teilnehmer aufteilen lassen.

Bauern- und Wochenmarktkundenbefragung: Stellenwert der regionalen Herkunft von Lebensmitteln aus Verbrauchersicht (2011)
Die Erhebungen auf Bauern- und Wochenmärkten in Hannover und Oldenburg unter 260 Verbrauchern fanden im Zeitraum vom 13.05. - 08.06.2011 statt. Sie wurde von der medialen Diskussion um die vermutete Belastung von Tomaten, Gurken sowie Salat mit EHEC-Bakterien überschattet. Die offizielle Entwarnung vor dem Verzehr des Gemüses kam erst am 10.06.2011. Für die Erhebung unter Wochenmarktkunden lag ein schriftlicher Fragebogen vor, der bereits im Jahr 2006 zur Analyse von Märkten in Hannover sowie in ausgewählten Städten im Umfeld von Hannover wie Wunstorf, Neustadt, Peine und Hildesheim sowie in Oldenburg entwickelt worden war und zu dem 500 Befragungsergebnisse als Referenzgröße vorlagen.
Die Befragung der Marketinggesellschaft bestätigt den Wert, der bereits vor fünf Jahren erhoben wurde (n = 500): Wer auf dem Markt einkauft, erwartet Lebensmittel aus der Region (n = 260). Als „Schlüsselprodukt“ von Märkten erwies sich, wie schon die Erhebung der Marketinggesellschaft aus dem Jahr 2006 zeigte, das Gemüse. Und zwar das Gemüse aus der Region: 90 Prozent der befragten Marktkunden, knapp 70 Prozent davon Frauen und gut 30 Prozent Männer, waren unterwegs, um auf dem Markt frisches Gemüse einzukaufen. Knapp 80 Prozent kaufen Obst. Gut die Hälfte (53 %) deckt sich mit Fleisch & Wurstwaren ein. Als aus Furcht vor dem EHEC-Bakterium Ende Mai/Anfang Juni 2011 vor dem Verzehr einzelner Gemüsesorten gewarnt wurde, vertraute die Mehrzahl der Kunden (60 %) den Händlern mit Produkten aus der Region und kauften bei ihnen genauso viel Gemüse wie sonst - während Gurken und Tomaten in den Supermarktregalen wie Blei liegen blieben.

Nutzung männlicher Legehybriden als Stubenküken - Marktpotenzialeinschätzung aus Expertensicht (2010/11)
Im Rahmen eines Verbundprojektes zur „Nutzung männlicher Legehybriden als Stubenküken“, an dem das Max Rubner-Institut, Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel, Kulmbach, die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Kitzingen sowie die Lohmann Tierzucht GmbH, Cuxhaven beteiligt waren, wurde die Marketinggesellschaft im Herbst 2010 beauftragt, eine Marktstudie zum Absatzpotenzial der untersuchten Stubenküken zu erstellen.
Auf der Basis von 15 Gesprächen unter Branchenexperten wurden in der Studie drei alternative, in sich schlüssige mögliche Marketingkonzepte im Sinne eines „Plan A“, „Plan B“ und „Plan C“ entwickelt. „Plan A“ baut auf der Haltung nach den Neuland-Richtlinien auf. Neuland verfügt auch über die erforderliche Vermarktungsstruktur. Die strategische Stoßrichtung des „Plan A“ scheitert jedoch daran, dass für Neuland die Aufzucht der männlichen Legehybridküken nicht in Frage kommt, da bei der Legehennenhaltung Tierschutzaspekte nicht ausreichend berücksichtigt werden. „Plan B“ als Second-Best Lösung zeichnet ein Szenario, das auf die Teilstückver¬mark¬tung von Stubenküken setzt, die nach biologischen Richtlinien gehalten wurden. Da der Markt für Biofleisch vor dem Hintergrund der Menge der mit hohem Futterkostenanteil anfallenden Legehybridküken für deren potenziellen Absatz als Stubenküken viel zu klein ist und dort, wie von Neuland, die Haltung eines Zweinutzungshuhns präferiert wird, bleibt als „Plan C“ wegen der hohen Futterkosten nur die konventionelle Haltung übrig, die unter den abgefragten Haltungsformen jedoch als die „relativ gesehen“ ungünstigste abschnitt.

Wildbretvermarktung in Niedersachsen (2010/2011)
Landesweite Erhebung für das Jagdjahr 2009/2010
Im Sommer 2010 beauftragte die Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. (LJN) die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft, die Situation der Wildbretvermarktung in Niedersachsen bei über 9.000 Revierinhabern zu erfassen. Der Rücklauf der Fragebögen war mit 36,6 % erfreulich hoch. Der Hauptabsatzweg des Wildbrets ist die Direktvermarktung. So verkauften die niedersächsischen Jäger 75,9 % des Niederwildes und 67,2 % des Schalenwildes direkt an den Endverbraucher. Im Ergebnis gaben 28,4 % der Jäger an, Vermarktungsprobleme mit ihrem Wildbret zu haben, die je nach Region und Wildtierart unterschiedlich gelagert waren. Zusätzlich zur Berichtslegung präsentierte die Marketinggesellschaft die Ergebnisse im Winter 2010/2011 mehrfach auf Tagungen der LJN vor Kreisjägermeistern, Hegeringleitern und Revierinhabern.

Erhebung des Erzeugerpotentials für Zentrale Vermarktung regionaler Produkte im Landkreis Osterholz (2009)
Die Marketinggesellschaft wurde von der Netzwerkinitiative Osterholz e. V. in Kooperation mit dem Kreislandvolkverbandes Osterholz beauftragt, bei den landwirtschaftlichen Betrieben im Landkreis Osterholz die Beteiligungsbereitschaft an Vermarktung regionaler Produkte und Dienstleistungen zu erheben.
Bei insgesamt wurden 802 Betrieben (alle Betriebe > 3 ha) anhand eines zweiteiligen Fragebogens die Erhebung befragt. Im ersten Teil der Befragung wurden die Betriebe gebeten (in anonymisierter Form), einige Angaben zu Ihrem Betrieb, den Perspektiven der landwirtschaftlichen Produktion in ihrer Region sowie eine Bewertung des Leitprojektes vorzunehmen. Im zweiten Teil hatten die Betriebe die Möglichkeit, sich gezielt zu der gewünschten Projektbeteiligung zu äußern.
An der Erhebung beteiligten sich insgesamt 49 Betriebe, was einer Rücklaufquote von 6,1 % entspricht. 20 Betriebe konnten ausfindig gemacht werden, die weiteres Interesse an dem Projekt signalisierten, darunter 16 Betriebe, die sich ggf. an einer bzw. mehreren von neun vorgeschlagenen Arbeitsgruppen beteiligen würden: Am meisten Interesse fand eine AG zum Thema „Pflege von Naturschutzflächen“.
Die Ergebnisse der Erhebung wurden im Rahmen eines Expertenworkshops präsentiert.

Betriebsvergleich der deutschen Mühlenwirtschaft 2008/2009 (2009)
Im Auftrag des Verbands der Deutschen Mühlen e. V. (VDM), des Baden-Württembergischen Müllerbundes e. V. und des Bayerischen Müllerbundes e. V. wurde erstmalig der bundesweit angelegten Betriebsvergleich der Mühlen sowohl als horizontaler als auch als vertikaler Betriebsvergleich weiter fortgeführt.
Der Betriebsvergleich verfolgt den Ansatz, aus dem Vergleich gegenüber den im Vorjahr in Form von „Faustzahlen“ ermittelten Erfolgsfaktoren und weiteren Gruppenvergleichen auf der Basis der 2009 erhobenen Daten, Rückschlüsse auf den aktuellen Stand der Erfolgsfaktoren und daraus abgeleitet auf den betriebswirtschaftlichen Erfolg der Mühlen zu ziehen.
Einen wichtigen Hard-Fact, also „harten Erfolgsfaktor“, stellt beispielsweise die Ertragsstruktur des Unternehmens dar. Hier bestätigt sich der Zusammenhang zwischen Anteil des Umsatzes aus Eigenvermahlung und dem wirtschaftlichen Erfolg. Der optimale Umfang des Handels mit Drittprodukten beschränkt sich auf die Bandbreite von ca. 5 bis 20 % des Jahresumsatzes.
Als wesentliche Soft-Facts,  m. a. W. „weiche Faktoren“ für den Unternehmenserfolg, ließen sich in dem Zweijahresvergleich vornehmlich die „Mitarbeiterqualifikation“ und die „Lieferflexibilität/Servicequalität“ gegenüber den Kunden identifizieren, ferner ein intensiverer Grad der Verfolgung unternehmerischer Ziele „Fortbestand des Unternehmens/Betriebes“, „Produktivitätssteigerung“, „Erhalt von Arbeitsplätzen“,  „Kosteneinsparung/Rationalisierung“, „langfristige Gewinnerzielung“ und „Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit“.
Es beteiligten sich insgesamt 63 Unternehmen an dem vertikalen Betriebsvergleich 2008/2009.

Betriebsvergleich der deutschen Mühlenwirtschaft (2008)
Die Marketinggesellschaft wurde vom Verband deutscher Mühlen beauftragt, die Tradition der bundesweiten Betriebsvergleiche in der Mühlenwirtschaft, die zuletzt 2002/03 durchgeführt wurden, wiederzubeleben. Bei dem bundesweit angelegten Betriebsvergleich handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt des Verbands der Deutschen Mühlen e. V., des Baden-Württembergischen Müllerbundes e. V. und des Bayerischen Müllerbundes e. V. mit insgesamt 600 Mitgliedern.
Erstmalig wurden im Rahmen des Betriebsvergleiches in der Mühlenwirtschaft neben den Hard Facts, wie Auslastung der Vermahlungskapazitäten und der Umsatzstruktur auch Soft Facts, also die "weichen Erfolgsfaktoren" erfasst. Als wesentliche weiche Faktoren des Betriebserfolges stellten sich neben der Mitarbeiterqualifikation, die Lieferflexibilität und Servicequalität und die Lieferqualität gegenüber den Kunden bei den Mühlen heraus.
Die ermittelten Kennzahlen stellen Faustzahlen für den Unternehmenserfolg innerhalb der Branche Mühlenwirtschaft dar. Auf ihrer Basis ist ein gezieltes Benchmarking der Unternehmen untereinander möglich.
Es beteiligten sich 39 Unternehmen mit einer Gesamtvermahlungskapazität von insgesamt 1,5 Mio. t Brotgetreide an dem Betriebsvergleich.

Entbürokratisierungsbedarf in der niedersächsischen Ernährungswirtschaft (2007)
Im Frühjahr 2007 beauftragte das Niedersächsische Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz die Marketinggesellschaft, den Entbürokratisierungsbedarf in der niedersächsischen Ernährungswirtschaft zu ermitteln. Die Befragung ausgewählter Unternehmen (n = 20) sowie der für die Ernährungswirtschaft in Niedersachsen verantwortlich zeichnenden Kammern und Verbände (n = 11) ergab, dass die Ernährungswirtschaft in Niedersachsen im Vergleich zu anderen Wirtschaftsbranchen besondere bürokratische Auflagen zu verzeichnen hat. Daneben kristallisierten sich auch Sachverhalte übergreifender Natur heraus. Etwa der von den Unternehmen als zu hoch empfundene Kündigungsschutz oder die Umsetzung der Feinstaubverordnung in Hannover, die von den Unternehmen als zu restriktiv empfunden wird.

Kundenbefragung zur Dienstleistungsqualität der NLG (2007)
Im Herbst 2007 beauftragte die Niedersächsische Landgesellschaft mbH (NLG) die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e. V., eine Bewertung der Dienstleistungen vorzunehmen, die die NLG in den Bereichen Antragstellung für eine Agrarinvestitionsförderung und rund um den Agrarbau erbringt. Bei den angeschriebenen 508 Kunden handelte es sich um diejenigen, die im Jahr 2006 ein oder mehrere Bauvorhaben mit der NLG abgeschlossen hatten. Der Rücklauf war mit 37,2 Prozent erfreulich hoch (n = 183).
80 Prozent der Kunden arbeiteten schon wiederholt mit der NLG zusammen. Im Rahmen der AFP-Betreuung klappte der termingerechte Abruf von Fördermitteln durch die Mitarbeiter der NLG am besten, in der Phase der Bauvorbereitung das Erstellen der Genehmigungsanträge inklusive der Anlagen. Ferner wurde der NLG von ihren Kunden ein sehr hohes Fachwissen attestiert.

Selbstbild-/Fremdbildvergleich der Mühlenwirtschaft (2006)
Aufbauend auf der Branchenanalyse der Mühlenwirtschaft im Jahr 2005 hat die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e. V. 2006 zwei ergänzende Untersuchungen im Sinne einer Delphi-Befragung durchgeführt. Erstens wurden Expertengespräche mit 15 "Schlüsselunternehmern“ der Mühlenbranche geführt, die für fast 40 Prozent der Jahresvermahlung von Brotgetreide in Deutschland standen. Zweitens wurde neben dem Selbstbild der Branche deren Fremdbild durch Expertengespräche erfasst. Daran beteiligten sich zehn Unternehmen aus den der Branche unmittelbar nachgelagerten Bereichen.

Store-Check bei Direktvermarktern (2006)
Die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e. V. nahm im Jahr 2006 die alljährliche Spargelsaison zum Anlass, einmal auszutesten, ob ein Einkauf beim Direktvermarkter auf dem Land mit den städtischen Supermarktangeboten mithalten kann. Anhand einer Einkaufsliste sollte ermittelt werden, ob es beim Direktvermarkter in Niedersachsen möglich ist, ein vollständiges sonntägliches Spargelessen nebst dazugehörigem Weißwein (!) zu erwerben. Für den Store-Check, der an zwei Tagen während der Fußball-WM durchgeführt wurde, wurden nach dem Zufallsprinzip acht Hofläden in einem Umkreis von bis zu 40 km rund um Hannover ausgewählt.
Obwohl der Store-Check und die begleitend durchgeführte Befragung der Ladner nicht repräsentativ angelegt war, konnten in der Untersuchung wesentliche Trends der Direktvermarktung ermittelt werden.

Trendanalyse deutsche Mühlenwirtschaft (2005)
Der Verband Deutscher Mühlen e. V. beauftragte im Herbst 2005 die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e. V. mit einer Trendanalyse der deutschen Mühlen. Im Rahmen einer schriftlichen Befragung wurde eine Stichprobe von 268 in Deutschland ansässigen Mühlen angeschrieben. Der Rücklauf betrug 22,8 Prozent (n = 61). Bei den Mühlen < 25.000 t Jahresvermahlung betrug der Rücklauf 17,9 Prozent (n = 37), bei denen ab 25.000 t war er mit 39,3 Prozent weit mehr als doppelt so hoch (n = 24).
In der Clusteranalyse zeichnen sich zwei Cluster ab: Ein Cluster, in dem die Mühlen enthalten sind, die relativ unzufrieden mit ihrem Standort sind und davon ausgehen, dass die Wahrscheinlichkeit der Existenz im Jahr 2015 nicht sonderlich hoch ist. Ein weiteres Cluster, in dem die Mühlen enthalten sind, die relativ zufrieden mit ihrem Standort sind und davon ausgehen, dass die Wahrscheinlichkeit der Existenz im Jahr 2015 relativ hoch ist.

Unsere Kunden in der Marktforschung
BUND Landesverband Niedersachsen e. V., Combi Verbrauchermarkt Einkaufsstätte GmbH & Co. KG, Die Pflückfrischen e. V., Flechtorfer Mühle GmbH & Co. KG, Fleischer-Dienst Braunschweig eG, Kartoffelnetz e. V., Premium Fleisch AG, Masterrind GmbH, Niedersächsische Landgesellschaft mbH (NLG), Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung, Verband deutscher Mühlen e. V., Verein zur Förderung der bäuerlichen Veredelungswirtschaft e. V. (VzF)

 


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