
Interview mit Nora Lahmann
Die Klimaplattform Milch ist ein digitales Tool, das Milchkuhbetrieben und Molkereien hilft, den CO₂-Fußabdruck ihrer Produktion einheitlich und nachvollziehbar mittels einer Treibhausgasbilanzierung zu erfassen.
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Die Klimaplattform Milch ist ein digitales Tool, das Milchkuhbetrieben und Molkereien hilft, den CO₂-Fußabdruck ihrer Produktion einheitlich und nachvollziehbar mittels einer Treibhausgasbilanzierung zu erfassen.

Laut einer aktuellen Civey-Umfrage im Auftrag des Forum Moderne Landwirtschaft geben 72 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher an, dass ihnen Tierwohl beim Kauf von Fleisch, Milch oder Eiern „wichtig“ oder „sehr wichtig“ ist. 65 Prozent legen außerdem Wert auf die Herkunft der Produkte, und rund jeder Zweite nutzt Tierhaltungskennzeichnungen, Medienberichte oder regionale Anbieter, um sich über Tierhaltung zu informieren.

Als sich Werner Lorek, in seiner Funktion als Lehrer der Berufsschule Varel, auf die Suche nach potenziellen Unternehmen für ein reelles Schülerprojekt machte, hätte niemand gedacht, dass diese Suche mit der Gründung der Erfolgsmarke „Friesenherz“ endet. Ziel war es, von der Namensfindung bis hin zur Vermarktung eine authentische Ostfriesenteemarke zu kreieren, mit den Werten „fair“, „sozial“ und „regional“.

Die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln wächst kontinuierlich. In der Außerhausverpflegung spielen sie aktuell jedoch eine eher unterordnete Rolle. Das soll das neue Projekt „Mehr Bio in der Gemeinschaftsverpflegung“ des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) jetzt ändern. Geplant und umgesetzt wird das Projekt von der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft (MGN). Zum Auftakt kamen (heute) in Hannover mehr als vier Dutzend Mitarbeitende und Geschäftsleitende aus Verbänden und Organisationen sowie die Verantwortlichen aus den Öko-Modellregionen und zertifizierten Bio-Städten zusammen, die als Partner und Unterstützer eingeladen worden sind.

Wie lassen sich Erbse, Ackerbohne, Sojabohne und Lupine künftig besser nutzen – und ihre Nebenprodukte in neue Wertschöpfungsketten integrieren? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Wissenschaftsforums „Wertschöpfungskette Protein im Fokus!“, das am 9. Oktober 2025 im RISE (Room for Innovation and Student Empowerment) der Hochschule Osnabrück stattfand.

An den Wert der Arbeit von Landwirtinnen und Landwirten erinnerte Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte anlässlich des Landeserntedankfestes am Sonntag, 05.10.2025, in Hespe im Landkreis Schaumburg.

„Unsere Ernährung muss einen neuen Stellenwert bekommen. Wir erzeugen keine Luxusgüter, hier geht es um Nahrungsmittel – und der Einsatz dafür ist keine Selbstverständlichkeit.“

PwC-Studie: 61 Prozent der Menschen in Deutschland achten beim Lebensmitteleinkauf vor allem auf den Preis. Der Klimawandel ist für 75 Prozent ein Thema, aber nur 31 Prozent würden einen Aufpreis für Nachhaltigkeit zahlen.

Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte hatte zu einer Delegationsreise nach Dänemark eingeladen. Für die MGN war der Außer-Haus-Experte Michael Marquardt dabei.

Vom 4. bis 8. Oktober 2025 präsentieren sich 60 Aussteller aus Niedersachsen auf der Weltleitmesse für Lebensmittel, ANUGA, in Köln.

Wissen vertiefen, Akteure vernetzen und praxisnahe Lösungen erarbeiten: Das sind die Ziele eines eintägigen Wissenschaftsforums zur Zukunft pflanzlicher Proteine am Donnerstag, 9. Oktober 2025. Veranstaltungsort ist das RISE („Room for Innovation and Student Empowerment“) – das StartUp-Lab der Hochschule Osnabrück, eine Anlaufstelle für Studierende und Mitarbeitende, die sich mit den Themen Gründung und Innovationen befassen. Das Forum mit Keynotes und Workshops richtet sich an ein interessiertes (Fach-)publikum insbesondere aus dem Bereich Forschung und Entwicklung sowie aus der Industrie.

Das Land Niedersachsen startet eine Initiative zum Ausbau des Angebotes an Gemeinschaftsverpflegung mit Bioprodukten in Niedersachsen. Dazu hat das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz einen Auftrag an die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft (MGN) vergeben.

Das Enterprise Europe Netzwerk (EEN) unterstützt Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen dabei, sich internationale Märkte zu erschließen, von europäischen Förderprogrammen zu profitieren und sich zukunftsfähig aufzustellen. Als neuer Partner ist die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft (MGN) dabei. Sie übernimmt im Konsortium die Federführung im Bereich Agrifood.
Neu, spannend und informativ: die MGN bietet künftig vierteljährlich einen Newsletter mit Themen aus der Branche für die Branche an. Die niedersächsische Land- und Ernährungswirtschaft
entwickelt sich dynamisch weiter. Um diesen Prozess aktiv mitzugestalten, setzen wir auf fundierte Marktforschung und wirkungsvolle Projekte, die den Strukturwandel begleiten und neue Perspektiven eröffnen. Für unternehmerischen Erfolg sind heute mehr denn je strategische Weitsicht und Entscheidungsfähigkeit gefragt. In unserem Newsletter erhalten Sie Impulse für Entscheidungen und Einblicke in Entwicklungen, die die Transformation der Branche maßgeblich prägen.
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