
Interview mit Nora Lahmann
Die Klimaplattform Milch ist ein digitales Tool, das Milchkuhbetrieben und Molkereien hilft, den CO₂-Fußabdruck ihrer Produktion einheitlich und nachvollziehbar mittels einer Treibhausgasbilanzierung zu erfassen.
Neu, spannend und informativ: die MGN bietet künftig vierteljährlich einen Newsletter mit Themen aus der Branche für die Branche an. Die niedersächsische Land- und Ernährungswirtschaft
entwickelt sich dynamisch weiter. Um diesen Prozess aktiv mitzugestalten, setzen wir auf fundierte Marktforschung und wirkungsvolle Projekte, die den Strukturwandel begleiten und neue Perspektiven eröffnen. Für unternehmerischen Erfolg sind heute mehr denn je strategische Weitsicht und Entscheidungsfähigkeit gefragt. In unserem Newsletter erhalten Sie Impulse für Entscheidungen und Einblicke in Entwicklungen, die die Transformation der Branche maßgeblich prägen.
Hier finden Sie das Archiv unseres MGN-Newsletters.

Die Klimaplattform Milch ist ein digitales Tool, das Milchkuhbetrieben und Molkereien hilft, den CO₂-Fußabdruck ihrer Produktion einheitlich und nachvollziehbar mittels einer Treibhausgasbilanzierung zu erfassen.

Die Zukunftswerkstatt der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft (MGN) setzte 2026 im Palais am Funkturm in Berlin starke Impulse für mehr Unternehmergeist und Innovationskraft entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Agrar- und Ernährungswirtschaft.

Am Freitag, 16. Januar, öffnet die Grüne Woche in Berlin ihre Tore zum hundertsten Jubiläum. In Messehalle 20 präsentiert sich Niedersachsen nicht nur mit 90 Ausstellern und vielseitigen Ständen, sondern auch mit einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm.

Vom 16. bis 25. Januar 2026 feiert die Grüne Woche ihr 100-jähriges Bestehen und zeigt aktuelle Trends der Ernährungs-, Landwirtschafts- und Gartenbaubranche. Passend zum Jubiläum wird die Halle 20, in der Niedersachsen als eines von 13 auf der Messe vertretenen Bundesländern seine vielfältigen kulinarischen Spezialitäten, touristische Informationen und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm präsentiert, frisch herausgeputzt.

Die Macher Anuga fragen: Was hat uns 2025 bewegt – und was wird unsere Arbeit 2026 prägen? „Bei aller Geschwindigkeit, die Digitalisierung und Künstliche Intelligenz mit sich bringen, zeigt sich deutlich, worauf es in der Branche weiterhin ankommt: Persönliche Begegnungen behalten ihren Wert!“, heißt es in einer Mitteilung der Kölner Weltleitmesse für die Ernährungswirtschaft.

Laut einer aktuellen Civey-Umfrage im Auftrag des Forum Moderne Landwirtschaft geben 72 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher an, dass ihnen Tierwohl beim Kauf von Fleisch, Milch oder Eiern „wichtig“ oder „sehr wichtig“ ist. 65 Prozent legen außerdem Wert auf die Herkunft der Produkte, und rund jeder Zweite nutzt Tierhaltungskennzeichnungen, Medienberichte oder regionale Anbieter, um sich über Tierhaltung zu informieren.

Beim Innovationsforum „Alternative Proteinquellen im ländlichen Raum“ informierten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Landwirtschaft, Wirtschaft, Politik und jungen Technologieunternehmen am 1. Dezember 2025 in den Räumen von Big Dutchman in Vechta mehr als 100 Teilnehmende über aktuelle Verfahren der Proteingewinnung. Ziel war es zu zeigen, welche Entwicklungen für Betriebe in der Praxis künftig relevant werden können.

Beim 12. Agrifood-Sektorengruppentreffen des Enterprise Europe Network (EEN) aus ganz Europa waren Karen Hollenbach und Gerd Tuppeit erstmals für die Marketinggesellschaft Niedersachsen vertreten. Dabei stand ihre Präsentation zur Vorstellung vor der Sektorgruppe ebenso auf dem Programm wie die Gewinnung neuer internationaler Kontakte. Die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft ist erst seit Sommer im EEN-Konsortium Niedersachsen vertreten und für den Agrifood-Bereich zuständig.

Die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln wächst kontinuierlich. In der Außerhausverpflegung spielen sie aktuell jedoch eine eher unterordnete Rolle. Das soll das neue Projekt „Mehr Bio in der Gemeinschaftsverpflegung“ des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) jetzt ändern. Geplant und umgesetzt wird das Projekt von der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft (MGN). Zum Auftakt kamen (heute) in Hannover mehr als vier Dutzend Mitarbeitende und Geschäftsleitende aus Verbänden und Organisationen sowie die Verantwortlichen aus den Öko-Modellregionen und zertifizierten Bio-Städten zusammen, die als Partner und Unterstützer eingeladen worden sind.

Vom 16. bis 25. Januar 2026 feiert die Grüne Woche ihr 100-jähriges Bestehen und zeigt aktuelle Trends der Ernährungs-, Landwirtschafts- und Gartenbaubranche. Passend zum Jubiläum wird die Halle 20, in der Niedersachsen als eines von 13 auf der Messe vertretenen Bundesländern seine vielfältigen kulinarischen Spezialitäten, touristische Informationen und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm präsentiert, frisch herausgeputzt.

Als sich Werner Lorek, in seiner Funktion als Lehrer der Berufsschule Varel, auf die Suche nach potenziellen Unternehmen für ein reelles Schülerprojekt machte, hätte niemand gedacht, dass diese Suche mit der Gründung der Erfolgsmarke „Friesenherz“ endet. Ziel war es, von der Namensfindung bis hin zur Vermarktung eine authentische Ostfriesenteemarke zu kreieren, mit den Werten „fair“, „sozial“ und „regional“.

Die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln wächst kontinuierlich. In der Außerhausverpflegung spielen sie aktuell jedoch eine eher unterordnete Rolle. Das soll das neue Projekt „Mehr Bio in der Gemeinschaftsverpflegung“ des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) jetzt ändern. Geplant und umgesetzt wird das Projekt von der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft (MGN). Zum Auftakt kamen (heute) in Hannover mehr als vier Dutzend Mitarbeitende und Geschäftsleitende aus Verbänden und Organisationen sowie die Verantwortlichen aus den Öko-Modellregionen und zertifizierten Bio-Städten zusammen, die als Partner und Unterstützer eingeladen worden sind.

Wie lassen sich Erbse, Ackerbohne, Sojabohne und Lupine künftig besser nutzen – und ihre Nebenprodukte in neue Wertschöpfungsketten integrieren? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Wissenschaftsforums „Wertschöpfungskette Protein im Fokus!“, das am 9. Oktober 2025 im RISE (Room for Innovation and Student Empowerment) der Hochschule Osnabrück stattfand.

An den Wert der Arbeit von Landwirtinnen und Landwirten erinnerte Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte anlässlich des Landeserntedankfestes am Sonntag, 05.10.2025, in Hespe im Landkreis Schaumburg.

„Unsere Ernährung muss einen neuen Stellenwert bekommen. Wir erzeugen keine Luxusgüter, hier geht es um Nahrungsmittel – und der Einsatz dafür ist keine Selbstverständlichkeit.“

PwC-Studie: 61 Prozent der Menschen in Deutschland achten beim Lebensmitteleinkauf vor allem auf den Preis. Der Klimawandel ist für 75 Prozent ein Thema, aber nur 31 Prozent würden einen Aufpreis für Nachhaltigkeit zahlen.

Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte hatte zu einer Delegationsreise nach Dänemark eingeladen. Für die MGN war der Außer-Haus-Experte Michael Marquardt dabei.

Vom 4. bis 8. Oktober 2025 präsentieren sich 60 Aussteller aus Niedersachsen auf der Weltleitmesse für Lebensmittel, ANUGA, in Köln.

Wissen vertiefen, Akteure vernetzen und praxisnahe Lösungen erarbeiten: Das sind die Ziele eines eintägigen Wissenschaftsforums zur Zukunft pflanzlicher Proteine am Donnerstag, 9. Oktober 2025. Veranstaltungsort ist das RISE („Room for Innovation and Student Empowerment“) – das StartUp-Lab der Hochschule Osnabrück, eine Anlaufstelle für Studierende und Mitarbeitende, die sich mit den Themen Gründung und Innovationen befassen. Das Forum mit Keynotes und Workshops richtet sich an ein interessiertes (Fach-)publikum insbesondere aus dem Bereich Forschung und Entwicklung sowie aus der Industrie.

Das Land Niedersachsen startet eine Initiative zum Ausbau des Angebotes an Gemeinschaftsverpflegung mit Bioprodukten in Niedersachsen. Dazu hat das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz einen Auftrag an die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft (MGN) vergeben.

Das Enterprise Europe Netzwerk (EEN) unterstützt Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen dabei, sich internationale Märkte zu erschließen, von europäischen Förderprogrammen zu profitieren und sich zukunftsfähig aufzustellen. Als neuer Partner ist die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft (MGN) dabei. Sie übernimmt im Konsortium die Federführung im Bereich Agrifood.
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